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bis Weihnachten. |
Wie ist es dazu gekommen? Ein schöner Name für einen Ort, besonders jetzt zur Weihnachtszeit. Gehen wir fast 750 Jahre zurück, in das Jahr 1255: Inmitten von Moor, Sumpf und Wasser sind Gebäude entstanden. In solchen Einöden bauten Nonnen des Zisterzienserorden typischerweise ihre Klöster. Zwei Nonnen im Gespräch:
"Endlich ist die Kirche fertig, St. Marienkirche wird sie heißen und der Mutter Jesu geweiht sein - doch wie nennen wir unser Kloster?" "Ja, wo Jakob seinem Bruder später zuvorgekommen ist und seinen fast blinden Vater getäuscht hat. Wo er sich ein Fell um den Arm gewickelt hat und ihm sein Lieblingsgericht gekocht hat, alles um vom Vater gesegnet zu werden." "Musste er nicht fliehen?" "Deshalb wollen wir unser Kloster danach nennen, wie es damals Jakob empfunden hat. Als er aufwachte baute er einen Altar aus Steinen und sagte: Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und die Pforte des Himmels." Manche haben die Nähe und Hilfe Gottes erfahren: überall da wo Menschen soetwas erfahren, vielleicht auch jetzt zur Weihnachtszeit, ist die Pforte des Himmels offen: Himmelpforten. Diese Geschichte stellte uns Pastor Udo Garve aus Himmelpforten zur Vergügung. Die Weihnachtsmannwichtel bedanken sich recht herzlich für seinen Einsatz, das Dorf mitzugestalten! Hier gibts den Sonderstempel |
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